Geranien
alpenrose-1 alpenrose-1 alpenrose-1 alpenrose-1
SCHNELLANFRAGE: Calendar
TEL +39 0471 84 31 36

Wandern in Alta Badia im Herzen der Dolomiten

"Man verspürt so richtig Freude, das Leben zu genießen, eine atemberaubende Landschaft mit reiner Luft, blühenden Bergwiesen, glasklaren Bächlein, und sattgrünen Wäldern lockt mit einer grenzlosen Vielfalt an Abenteuern und Erlebnissen".

Erleben Sie selbst in welchem Ausmaß Wandern Freude bereitet, innere Zufriedenheit schafft und nebenbei noch gesund ist.

Ein Weg zum ganz persönlichen Glück, in der traumhaft schönen, weitgehend unberührten Natur, tiefe Lebensqualität erfahren.

Unsere Wanderregion mit seiner Vielfalt an gut präparierten Wanderwegen und Bergtouren inmitten des Naturparks Fanes-Sennes-Prags und Puez Oedle, bietet sich für Ihren erlebnisreichen Wanderurlaub an.

Für jeden Anspruch, ob Spaziergänge, Bergwandern, Klettern oder Ausflüge, jeder kann hier seinen individuellen Traum verwirklichen.

Geführte Wanderungen im Weltnaturerbe UNESCU

WENGEN - ARMENTARA - HL.KREUZ

Herrliche, angenehme Wanderung von La Val, über die Armentarawiesen zm HL.Kreuz Hospiz.

  • Von La Val wandert man zuerst über die Waldstraße hinauf bis zum Almeingang "La Cialciara". Bis dahin ist die Straße auch befahrbar.Von dort aus führt die Forststraße zu den Armentarawiesen. Nach ca. 20 Gehminuten öffnet sich Ihnen ein erstaunendes Panoramabild mit herrlichem Blick über Alm und Berg. Die Wanderung führt flach und dann leicht steigend Richtung HL.Kreuz. Auf Ihrer linken Seite begleitet Sie der imposante Berg mit der Neuner- Zehner- und Kreuzkofelspitze, die rechte Seite blickt über das gesamte Gadertal vom Peitlerkofel bis hin zum Sassongher und dem Sellastock. Dem Weg entlang kann man bewundern wie sich die Fauna und die Flora der ansteigenden Höhe anpasst. Nach ca. 2-3 Stungen ist das Ziel erreicht. An der Waldobergrnze, vor der mächtigen Kreuzkofel-Westwand, stolz eingebettet, liegt die Hl.Kreuzkapelle und die kleine historische Gaststätte.
    Gehzeit: 2-3 Stunden
    Höhenunterschied: 700 m
    Bewirtschaftete Almhütten:
    Kreuzmessnerhütte am Hl.Kreuz; Ranchhütte auf den Armentarawiesen.
  • Eine unschwere, feine Bergtour, inmitten von blühenden Alpenrosen, zwischen Wald und Bergrand bildet die Variante der Hl-Kreuzkofelwandrung.
    Von La Val aus führt die Straße zu Fuß oder mit dem Auto zum Veiler Coz. Von dort aus wandert man über die Feldstraße zu den Armentarawiesen und dann nach Hl. Kreuz. Ein wunderschöner Pfad führt dann am Fuße der Kreuzkofelgruppe entland zu den Schneehöhlen, bis zum unteren Fanestal,
    zurück zum Veiler Coz.
  • Anspruchsvoller Anstieg zum 3023 m hohen Zehnerspitze.
    Von Hl. Kreuz-Hospitz aus, führt der Weg zum teil als Pfad durch wunderschöne Berglandschaft und Teil mit Seil gesichertem Klettersteig hinauf bis zur Kreuzkofelspitze (l'Caval 2908 m). Von dort gelengt man in ca. 1 Stunde zur Zehnerspitze. (Die Tour ist mit Kletterausrüstung zu empfehlen)
    Gehzeit 3 - 4 Stunden
    Höhenunterschied:1020 m

Rundgang zu den historischen Bauernhöfen

Wengen bietet einen einzigartigen Spaziergang zu den alten Bauernhöfen, nach Altwengen und zur Barbarakapelle.

Ein wahres Roman aus Geschichte, Kunst, Traditionen und ehemalige Lebensweise und Baustiel.

Die St.Barbarakapelle, das denkmalgeschützte Vidum, die Ruine von Altwengen, das Steinhaus von Rü, die Veihler Biei, Campei und Ruch mit seinem Gerichtsgebäude aus dem 16. Jahrhundert sind Teil dieses Eindruckvollen Rundganges kurz oberhalb des Ortskernes von La Val gelegen.

Einkehrmöglichkeiten die mit der vorgeschlagenen Wanderung harmonieren, sind der Bauernhof Lüc`de Survisc und der Lüc de Ciablun, die nach den alten Traditionen zubereiteten Landinischen Spezialitäten servieren.

Gehzeit: ca 3 Stunden
Höhenunterschid: ca 300 Hm

Umrundung des Peitlerkofels

Eine faszinierende Tageswanderung. Wegen des niedrigen Höhenunterschiedes und der längeren flachen Wegverläufe für alle geeignet. Die Tour kann mit dem Aufstieg auf der großen oder kleinen Peitlerspitze gekrönt werden. Schon beim Start am schönen Würzjoch können wir erahnen welch eine tolle Wanderung zuvor steht. Nach leichtem Anstieg gelangen wir zur flachen Munt De Fornela und schon hat man den Peitlerkofel vor sich, der im Laufe der ganzen Tour uns auf der rechten Seite beisteht und Km nach Km seine imposante Gestalt ändert. Hinauf geht's, wo der Pfad den Peitlerkofel von der Geislergruppe trennt, über den Dolomitenhöhenweg 2, in etwa 1,5 Stunden zur Peitlerscharte. Nach kurzer Rast geht es dann Bergab über die sonnigen Pütiawisen zur Valaciahütte, wieder leicht bergauf zum Gömajoch, dann nochmals in den Schatten des Berges vom Joch hinunter zur Gömahütte. Bald gelangen wir dann wieder auf die Munt de Fornela und ab dort ist die Wanderung ein bequemer, auflockernder Spaziergang bis zum Würzjoch zurück.

Variante: Von der Peitlerscharte aus wird der Gipfel bestiegen. Kurz aber steil ist der Anstieg zur kleinen Peitlerkofelspitze. Ein anspruchsvoller Klettersteig führt von hier aus zum Gipfel a 2.875 Hm (Höhenunterschied ab der Scharte 518 Hm). Ist man am Ziel gelangt, wird man von einer herrlichen Aussicht vom Großglockener zu den höchsten Gipfel des Alpenkammes und der Dolomitentürme, belohnt.

Starthöhe: 2008 m
Gehzeit: 4 - 5 Stunden
Höhenunterschied ohne Gipfelbesteigung: 397
Länge: 12,5 km

Wanderprogramm

Die Tourismusverbände von Alta Badia bieten ein reiches Wochenprogramm an geführten Wanderungen an.
Geschulte Führer begleiten Sie auf die Entdeckung der Dolomitenlanschaft und erwecken Liebe zu Farben-, Duft- und Wunderwerlt der Natur.

Wanderungen aus dem Programm:
Spaziergang zu den ladinischen Bauernhöfen in La Val
"Auf den Bärenspuren" Wanderung zur Conturines Höhle
Spaziergang zu den ladinischen Bauernhöfen in La Villa
Spaziergang durch den Wald und Besichtigung des Wildgeheges Paraciora
Wanderung auf den Spuren des 1.Weltkrieges am Kriegsstollen des Lagazuoi
Geologiewanderung
Spaziergang im Zeichen der Dolomitensagen

Wanderung zur Kreuzspitze (Crusc da Rit) und Paresberg

Die Kreuzspitze und der Paresberg sind wunderschöne Aussichtskanzeln zwischen Enneberg und dem Wengenertal, die über den idyllischen Rietwiesen, leicht zu ersteigen sind. Diese Wanderung ist geprägt durch seine Stille, der nicht zu viel begangenen Pfade und durch unberührter, romantischer Landschaft.

Der Aufstieg erfolgt von Wengen über die Weiler Cians und Biei, von dort über den markierten Fahrweg nr. 6 hinauf zum "Lec da Rit" Ritjoch. Der Wanderpfad nr. 13/15 führt durch den stillen Wald zu Kreuzspitze. Von der Kreuzspitze gelangt man über die Rietwiesen, (zuerst Markierung nr. 13/15, dann 15/B) zum Hausberg Pares.

Der Abstieg erfolgt zuerst über die 15/B, dann über den Wanderweg 15 nach Ciurnadù, von dort über die Straße bis Tolpei, von Tolpei nach Dlijia Vedla, (auch Altwengen genannt) zur Brbarakapelle. Von dort führt ein interessanter Fahrweg, der als Meditationsweg errichtet wurde, zum Dorfzentrum von La Val, zurück.

Höhenunterschied zum Kreuzberg: 670 m
Höhenunterschied vom Kreuzberg zum Paresberg: 280 m
Gehzeit 2 ½ bis 3 Stunden (zum Paresberg + 1 Stunde)

Wanderung um die Kriegsstellungen des ersten Weltkrieges

 

Wehrend des 1 Weltkrieges waren die Dolomiten Schauplatz heftiger Kämpfe zwischen dem österreichisch-ungarischem und dem italienischen Königreiches.

Am 23. Mai 1915 erklärte das italienische Königreich dem Österreichisch-ungarischen Kaiserreich den Krieg.
Das österreichisch-ungarische Heer hatte sich hinter einer Verteidigungslinie entlang der Dolomitengipfel verschanzt um den Vormarsch der Italienischen Truppen zu stoppen. Das Italienische Heer, dessen Artilleriekommando sich auf die 5 Torri befand, versuchte die Stellungen der gegnerischen Soldaten zu stürzen. Beide Heere gruben kilometerlange Stollen in den Bergen, bauten Unterkünfte, Schützengräben, Artilleriestellungen, Wege und Klettersteige zu den Stellungen.

Die italienischen und österreichischen Kriegsstellungen sind nun Dank einer internationalen Zusammenarbeit und der finanziellen Hilfe der europäischen Union restauriert und daraus das weltweit, in seiner Art einzigartige Freilichtmuseum am und im Lagazuoiberg, am 5 Torri und das Weltkriegmuseum in der Sperre Tre Sassi am Valparolapass gebaut.
Heute kann man die Stellungen entlang der Frontlinie über gut präparierten und markierten Wanderwegen besichtigen, restaurierte Klettersteige und Militärwege von Gipfel zu Gipfel begehen.,

Man kann faszinierende Touren planen, die über leichte, mittelschwere, oder schwere Routen gehen und die Dauer von 1 Stunden bis zu ganzen Tageswanderungen haben.
Entlang der Pfade trifft man immer wieder auf interessante Tafeln, die über die Kriegsgeschehen des betroffenen Gebietes erläutern.